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                                3D-Konstruktion

3D-CAD-Konstruktion

    

   Das Erstellen von 3D-Daten nach detaillierten Vorgaben,
   Design-Entwurfsskizzen, 2D-Zeichnungen oder von bereits vorhandenen
   physikalischen Modellen, aber auch eine Bauteiländerung, die Simulation
   von Funktionen, Kollisionsüberprüfungen, Datenkonvertierungen, die
   Reparatur von STL-Daten inklusive der kurzfristigen Bereitstellung von
   ersten physikalischen Modellen ist in unserem Hause innerhalb kürzester
   Zeit möglich. 

   Einzelne Dienstleistungen innerhalb dieses Spektrums oder auch die
   komplette Projektbetreuung inklusive Dokumentation können bei TIME TOOL
   Rapid Prototyping umgesetzt werden.

   Mit derzeit zwei CAD-Arbeitsplätzen stehen wir Ihnen als
   kompetenter Partner für die nächste Produktentwicklung zur Verfügung.

    

  Ausstattung/Software

     • SolidWorks 2015
     • Rhinoceros 4.0

   Datenformate und Datentransfer

   

   

   

   

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TIME TOOL

  Rapid Prototyping

   Inhaber: Robert Behrens

   Pankstraße 8 – 10 E
   D-13127 Berlin

   Telefon: 030 - 200 911 400
   Fax: 030 - 200 911 429
   E-Mail: prototyping@timetool-technology.de

   USt-IdNr.: DE 295686565

   Verantwortlich:  Robert Behrens

   Urheberrechte:  Inhalt & Struktur der TIME TOOL Rapid Prototyping-Website
   unterliegen dem Schutz des Urheberrechtes.

   Datenschutz:  Bei unserem Kontaktformular werden Sie auf unserer Website
   um persönliche Daten gebeten. Diese werden nur gespeichert und
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                                  Technologie-
                                    handbuch

   Welche ist die richtige Technologie für meine Anwendung? Was kann sie und
   wie funktioniert sie?

   Wir haben die wichtigsten und leistungsstärksten Rapid
   Prototyping-Verfahren in unserem Technologie-Handbuch beschrieben.

   Sie wollen es studieren und sich einen Überblick verschaffen?

   Dann füllen Sie bitte das folgende Formular aus, wir melden uns umgehend
   bei Ihnen.

    

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                               Materialübersicht

  Vakuumgießen

   Materialtabelle TIME TOOL_RP_VAK.pdf

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                                   Technische
                                  Datenblätter

  Stereolithographie

   AccuraClearVue2011.pdf
   Accura_25_SL-web.pdf
   Accura_Xtreme Plastic_German.pdf

  Vakuumgießen

   9011 data 2011_12.pdf
   Biresin_VG230.pdf
   Biresin_VG240.pdf
   Biresin_VG280.pdf
   MG410Komp.A+B.pdf
   MG815MG815FR.pdf
   PA 80 + Komp. B4 + Komp. B10.pdf
   PR700_FT_DE_V7.pdf
   PRC1708_FT_ DE_V4.pdf
   px 225 new-tdsi-de.pdf
   px245.pdf
   px_205-tdsi-de.pdf
   px_215-tdsi-de.pdf
   px_234ht-ls-de.pdf
   SG2000LKomp.A+B.pdf
   SG95.pdf
   upx 8400-tdsi-de.pdf
   xp-gummi-tdsi-de.pdf

  Selektiv Lasersintern

   alumide.pdf
   PA2200_eng.pdf
   pa_12_fine.pdf
   pa_12_fine_gf.pdf
   PA_2241_FR.pdf
   somos_201.pdf

  RIM/Niederdruckspritzen

   Biresin_RG57_FR.pdf
   D_RIM_100.pdf
   D_RIM_111.pdf
   D_RIM_130.pdf
   D_RIM_180.pdf
   D_RIM_70.pdf

  PolyJet

   DOC-08277_A_MED610-Usage-Terms.pdf
   MED610_DS_A4_0.pdf
   Objet Materials Data Sheets.pdf

  DLP

   MK-MTS-ABSFlex-V01-FN-EN.pdf
   MK-MTS-ABSTough-V01-FN-EN.pdf
   MK-MTS-ClearGuide-V01-FN-EN.pdf
   MK-MTS-EC3000-V01-FN-EN.pdf
   MK-MTS-R5Gray-V01-FN-EN.pdf
   MK-MTS-RC31-V01-FN-EN.pdf
   MK-MTS-RC70-V01-FN-EN.pdf
   MK-MTS-RCP30-V01-FN-EN.pdf

  FDM

   MSS_FDM_ABSi.pdf
   MSS_FDM_ABSM30.pdf
   MSS_FDM_ABSplusP430.pdf
   MSS_FDM_FortusPPSF.pdf
   MSS_FDM_Nylon12.pdf
   MSS_FDM_PC.pdf
   MSS_FDM_ULTEM1010.pdf
   MSS_FDM_ULTEM9085.pdf
   pc_abs_spec_sheet.pdf

     • 


                        Allgemeine Geschäftsbedingungen

  AGB

   Vertrags- und Lieferbedingungen TIME TOOL RP.pdf

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TIME TOOL

  Rapid Prototyping

   Inhaber: Robert Behrens

   Pankstraße 8 – 10 E
   D-13127 Berlin

   Telefon: 030 - 200 911 400
   Fax: 030 - 200 911 429
   E-Mail: prototyping@timetool-technology.de

   USt-IdNr.: DE 295686565

   Verantwortlich:  Robert Behrens

   Urheberrechte:  Inhalt & Struktur der TIME TOOL Rapid Prototyping-Website
   unterliegen dem Schutz des Urheberrechtes.

   Datenschutz:  Bei unserem Kontaktformular werden Sie auf unserer Website
   um persönliche Daten gebeten. Diese werden nur gespeichert und
   verarbeitet, soweit dies zum Zwecke Ihrer individuellen Betreuung und der
   Zusendung der von Ihnen gewünschten Informationen notwendig ist.

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                              Klein- und Vorserien

 Klein- und Vorserien

    

   TIME TOOL Rapid Prototyping ist in der Lage innerhalb kürzester Zeit
   hochwertige Klein- und Vorserienteile aus Kunststoff oder Aluminium für
   sämtliche Anwendunsfälle zu liefern.

   Dafür stehen die verschiedensten Technologien und Verfahren zur Verfügung.

   Die Stückzahl, die Anwendung und der Werkstoff, der zu fertigenden Teile,
   entscheiden darüber, welches Verfahren zum Einsatz kommt.

    

  mögliche Verfahren

    

     • 3D-Druck z.B. Stereolihographie oder PolyJet - bei Kleinserien von
       Kunststoffteilen ohne hohe mechanische Anforderungen
     • Selektiv Lasersintern - bei Kleinserien aus PA oder Aluminium ohne
       besondere Oberflächenanforderungen
     • Vakuumgießen - für kleine bis mittlere Stückzahlen aus diversen
       PU-Werkstoffen ähnlich Thermoplasten
     • RIM-Niederdruckspritzen - für kleine bis mittlere Serien aus diversen
       PU-Werkstoffen mit hohen Anforderungen (z.B. UL94)
     • HSC-Fräsen und CNC-Drehen - für Klein- und Vorserien in Kunststoff und
       Aluminium

   

   

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Ansprechpartner

    

           

          Robert Behrens - Geschäftsführer

            • Beratung
            • Vertrieb
            • Marketing
            • Qualitätskontrolle

          behrens@time-tool.com

          030 - 200 911 400
           
          Sophie Eckhardt - Bürokauffrau

            • Assistenz der Geschäftsführung
            • Auftragsabwicklung
      
          prototyping@time-tool.com

          030 - 200 911 410

           
           

          Sebastian Dittmann - Modellbauer/Lackierer

            • Projektleitung
            • RP-Verfahren
            • Lackierungen
    
          prototyping@time-tool.com

          030 - 200 911 412

           
          Smike Triebel  - Konstrukteur/Modellbauer

            • 3D-CAD-Konstruktion (SolidWorks)
            • mechan. Fertigung
            • Modellbau
      
          prototyping@time-tool.com

          030 - 200 911 412

           
           
      
           

    

 

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   Anhang _____________________

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Datentransfer

    

   Es gibt mehrere Möglichkeiten uns Ihre Anfragedaten zu schicken.

   Am einfachsten und unkompliziertesten geht es über unser Anfrageformular.

   Falls Sie ein E-Mail-Programm nutzen möchten, senden Sie die Daten bitte
   an prototyping@time-tool.com.

   Sie können Ihre Daten aber auch per FTP auf unseren Server laden. Setzen
   Sie sich dazu bitte mit uns telefonisch in Verbindung.

   Auch die klassische Variante mit einem Datenträger per Post kann gewählt
   werden. Bitte denken Sie aber immer an die Sicherheit und verschlüsseln
   Sie Ihre Daten. 

   Am besten jedoch ist, wenn Sie persönlich vorbeikommen. Denn dann ist
   neben einer kompetenten Beratung auch ein Firmenrundgang möglich.

    

  Datenformate

   SLDPRT, STL, STEP, IGES, DXF, DWG, VDA, CATPART, OBJ, PARASOLID,
   PRO/ENGINEER, RHINO, SAT, SOLIDEDGE, UNIGRAPHICS, VRML

 

Musterteil anfordern

   Anrede*
   [ ] Frau [ ] Herr Vorname* _____________________  Nachname*
   _____________________  Position _____________________  Firma*
   _____________________  Adresse* _____________________  Telefon*
   _____________________  E-Mail* _____________________
   Bemerkung/Materialanforderungen _____________________  Rapid
   Prototyping-Verfahren
   [ ] Stereolithographie [ ] PolyJet [ ] Digital Ligth Processing [ ] Fused
   Deposition Modelling [ ] Selektiv Lasersintern [ ] Vakuumguss PU [ ]
   RIM/Niederdruckspritzen
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   Fax: 030 - 200 911 429
   E-Mail: prototyping@timetool-technology.de

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   entscheiden darüber, welches Verfahren zum Einsatz kommt.

    

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       Kunststoffteilen ohne hohe mechanische Anforderungen
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       Aluminium

   

   

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                                  Oberflächen-
                                   veredelung

Veredeln der Oberflächen

    

   Erst durch eine ansprechende Oberfläche wirkt ein Bauteil hochwertig.

   Wir sind durch unsere eigene Lackiererei und professionelle Partner in der
   Lage, kurzfristig sämtliche Oberflächenwünsche unserer Kunden zu erfüllen.

   Dabei ist es egal ob es sich um ein Stereolithographieteil, ein
   Vakuumgießteil oder ein Aluminiumfrästeil handelt. Die folgenden
   Leistungen sind sowohl einzeln als auch in Kombination möglich.

     • Lackierungen 1K und 2K nach RAL, Pantone oder Muster
     • lackierte Oberflächen strukturiert, (seiden-) matt oder glänzend
     • medizintaugliche, haptische, hitzebeständige und flammhemmende Lacke
     • Tag/Nacht-Design (Lackierung/Lasern)
     • Pulverbeschichten
     • Polieren
     • Strahlen (Glasperlen, Korund)
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                                   Fertigung

Mechanische
Fertigung

    

   Unser qualifiziertes Team fertigt nach Ihren Zeichnungen oder 3D-Daten
   Prototypen, Einzelteile, Kleinserien und komplizierte 3D-Werkstücke aus
   Kunststoff, Aluminium, Messing, Stahl u.a. Materialien. Diese finden meist
   Anwendung in Maschinen-, Anlagen-, Werkzeug-, Vorrichtungs- und
   Sondermaschinenbau.

   Bei größeren Projekten ergänzen wir unsere Kapazitäten duch ein starkes
   und zuverlässiges Partnernetzwerk innerhalb von Berlin. So sind in
   kürzester Zeit präzise Einzelteile oder Kleinserien, auf Wunsch auch
   inklusive Härteverfahren, Oberflächenbehandlung, Montage und
   Prüf/Messprotokoll möglich.

   

   

   

   

   

   

   

   

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                                    Montage

Montage

    

   Als Spezialist für Prototypen und Kleinserien können wir neben der
   Bauteilfertigung inklusive Oberflächenveredelung aber auch weiterführende
   Dienstleistungen wie die Montage von Baugruppen anbieten.

   Hier unterstützen wir Sie mit erfahrenem Personal aus Technikern,
   Modellbauern, Lackierern, Industrie- und Feinmechanikern. Durch die
   mittlerweile vielen unterschiedlichen Projekte und die dadurch ständig
   weiterentwickelten Fertigungsmethoden verfügen sie neben ausreichendem
   Know-how über ein ausgeprägtes technisches Verständnis und ein hohes Maß
   an Flexibilität.

   Unser Leistungsspektrum umfasst:

     • Montage von mechanischen Baugruppen inkl. Standardteilen
     • Montage von kompletten Geräten bzw. kleinen Anlagen inkl. Elektronik
     • Konfektionieren, Löten und Schweißen
     • Einbau von optischen und sensorischen Bauteilen
     • Erstellung von Montagedokumentationen
     • Ändern und Anpassen von Serienteilen
     • Spezial- und Sonderanfertigungen
     • inklusive Verpackung und sicherem Versand

     • 


                                    Beratung

Beratung

    

   Egal womit Sie zu uns kommen, wir nehmen uns ihrer Idee an und setzen sie
   schnell, präzise und kompetent um.

   Sei es eine Handskizze, eine 2D-Zeichnung, ein 3D-Datensatz oder nur eine
   Vision von einem Produkt oder einer Verbesserung eines solchen. Wir setzen
   genau da an, wo sie es wünschen.

   Mit unseren Erfahrungen, dem Einsatz leistungsstarker CAD-Software und
   modernsten Technologien bekommen sie innerhalb weniger Tage erste
   Vorschläge, visuelle oder physikalische Prototypen.

   Aber nicht nur beim Design und der 3D-Konstruktion, sondern auch bei der
   Auswahl der Fertigungsverfahren und des passenden Materials unterstützen
   wir Sie gern mit unserem Know-how aus über 20 Jahren erfolgreicher
   Prototypenproduktion.

   Dank unseres eingespielten und zuverlässigen Partnernetzwerks sind wir
   mittlerweile auch in der Lage umfangreichere Projekte umzusetzen.

    

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TIME TOOL

  Rapid Prototyping

   Inhaber: Robert Behrens

   Pankstraße 8 – 10 E
   D-13127 Berlin

   Telefon: 030 - 200 911 400
   Fax: 030 - 200 911 429
   E-Mail: prototyping@timetool-technology.de

   USt-IdNr.: DE 295686565

   Verantwortlich:  Robert Behrens

   Urheberrechte:  Inhalt & Struktur der TIME TOOL Rapid Prototyping-Website
   unterliegen dem Schutz des Urheberrechtes.

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   verarbeitet, soweit dies zum Zwecke Ihrer individuellen Betreuung und der
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                                    Montage

Montage

    

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                                  Oberflächen-
                                   veredelung

Veredeln der Oberflächen

    

   Erst durch eine ansprechende Oberfläche wirkt ein Bauteil hochwertig.

   Wir sind durch unsere eigene Lackiererei und professionelle Partner in der
   Lage, kurzfristig sämtliche Oberflächenwünsche unserer Kunden zu erfüllen.

   Dabei ist es egal ob es sich um ein Stereolithographieteil, ein
   Vakuumgießteil oder ein Aluminiumfrästeil handelt. Die folgenden
   Leistungen sind sowohl einzeln als auch in Kombination möglich.

     • Lackierungen 1K und 2K nach RAL, Pantone oder Muster
     • lackierte Oberflächen strukturiert, (seiden-) matt oder glänzend
     • medizintaugliche, haptische, hitzebeständige und flammhemmende Lacke
     • Tag/Nacht-Design (Lackierung/Lasern)
     • Pulverbeschichten
     • Polieren
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     • ?Verbindungselemente aus VeroWhite
     • ?Herzmodell mit präparierter Aorta VeroWhite
     • ?Funktionsmodelle in VeroWhite
     • ?Kunstobjekt in FullCure720
     • ?Urmodell für VAK-Teile (Gummischlauch)
     • ?Tray mit Hörgeräten
     • ?mehrteiliges Uhrwerk teilweise lackiert VeroWhite
     • ?Dinokopf aus VeroBlue

                                PolyJet / Objet

POLYJET (OBJET/FLT)

    

   Das PolyJet-Verfahren – auch Fine Layer Technik (FLT) genannt – wurde vor
   ca. 10 Jahren in Deutschland etabliert. Mit dieser raffinierten
   3D-Druck-Technologie können sehr hochwertige Modelle in kürzester Zeit
   erstellt werden. PolyJet ist die ideale Technologie wenn kurzfristig
   3D-Modelle mit sehr guten Oberflächen benötigt werden. Aufgrund der
   geringen Schichtstärken (16/30µ) und der hohen Baugeschwindigkeit ist
   PolyJet eines der genauesten und schnellsten professionellen
   3D-Druck-Verfahren derzeit. Wandstärken und Bohrungen bis 0,2 mm sind
   geometrieabhängig möglich. Das Material ist ebenfalls - wie in
   der Stereolithographie – ein Photopolymer-Harz, welches im Bauprozess
   schichtweise durch UV-Licht ausgehärtet wird. Diese Technologie zeichnet
   sich aber auch durch eine breite Materialpalette aus und bei kleineren
   Feinguss-Teilen ist sogar ein direktes Auszuschmelzen möglich.
   PolyJet-Teile lassen sich sehr gut nachbearbeiten und lackieren.

    

  Anwendungen

     • 3D-Modelle
     • Designmodelle
     • Funktionsmodelle
     • Knochenmodelle
     • Kunstobjekte
     • Urmodelle für Folgeverfahren

    

  Folgeverfahren

     • Vakuumgießen
     • Nylongießen
     • RIM-Gießen
     • Metall-Feingießen
     • Kunstgießen
     • Sandgießen

    

  Vorteile

     • schnelle Verfügbarkeit von Prototypen oder Urmodellen
     • sehr hohe Maßhaltigkeit
     • Schichtstärken von 0,016 – 0,03mm
     • geometrieunabhängiges Bauen
     • Support nicht angebunden
     • transparente, farbige, harte und weiche Materialien verfügbar
     • gut kleb-, schleif- und lackierbar

    

  Standard-Material

     • VeroWhite
     • VeroBlue
     • VeroGrey
     • VeroClear
     • Tango Black
     • Tabelle (PDF-Übersicht)

    

  Technologie

   Ausgangsbasis des PolyJet-Verfahrens ist ein 3D-CAD-Datensatz im
   STL-Format. Bevor der Bauprozess gestartet wird, zerlegt eine Software das
   STL-Modell in Schichten (Standard: 0,016mm). Zuerst wird der Support
   gedruckt, auf welchem sich alle nach unten zeigenden Flächen abstützen. Da
   die Vorbereitung des Bauprozesses sehr unkompliziert ist und es auch
   keiner aufwendigen Nacharbeit bedarf, ist dieses Rapid Prototyping -
   Verfahren die richtige Wahl, wenn es mal sehr schnell gehen soll. Bei
   kleineren Bauteilen und sehr geringen Stückzahlen bietet sich dieses RP-
   Verfahren auch zur Kleinserienfertigung an.

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Architektur Modelle

   Darstellung neuer Bauweisen in der Architektur, Stereolithographie-Modelle

   
   
   
   

Verschlusskappe mit Bürstenfunktion

   2K-Prototypen (hart/weich) im Vakuumguss gefertigt

   
   
   
   
   
   
   
   

Zahnbürsten

   Zahnbürsten mit Zahncremepatrone, 2K-Prototypen im Vakuumguss gefertigt

   
   
   
   

Blende Bediengerät

   Kleinserie Medizintechnik, Blende-Bediengerät im Vakuumguss gefertigt,
   Fertigungszeit für 25 Stück = 8 Arbeitstage

   
   
   
   

Herlitz-Reflektor

   Vakuumguss, Modifizieren und Duplizieren von Serienteilen

   
   
   
   

Auto gegen Flugzeug

   3D-Modelle für Werbetrailer, 3D-Druck/PolyJet und Modellbau

   
   
   
   

Architektur Eisberg

   Kleinserie: 100 Architekturmodelle im Vakuumgießen, Fertigungszeit 4
   Wochen

   
   
   
   

Platinenhalter

   3D-Konstruktion, Prototypenbau, Kleinserie im Vakuumguss

   
   
   
   

Venus-Award

   Korpus und Sockel, Vakuumgießen, Oberflächenveredelung, Montage

   
   
   
   

Zeiss

   3D-Modelle für Zeiss Dauerausstellung, Leistungen: 3D-Druck/PolyJet,
   Modellbau, Lackierung, Montage

   
   
   
   
   
   
   
   

Ultraschall-Reinigung

   patentiertes Reinigungssystem für chirurgische Instrumente, Leistungen:
   3D-CAD-Konstruktion, Prototypenbau, Kleinserie 500 Stück

   
   
   
   

Optikträger

   Vakuumgießen: hochgenaues PU-Gießteil, temperaturbeständig bis 120°C,
   durchgefärbt, optisch dicht, für laserbasiertes Entferungsmessgerät,
   Fertigungszeit für 10 Teile = 10 Arbeitstage

   
   
   
   

optoelektronisches Entfernungsmessgerät

   Vakuumgießen: Gehäuseteile aus durchgefärbtem Polyurethan, Fertigungszeit
   8 Arbeitstage

   
   
   
   

Lampe

   Vakuumguss, Urmodelle als Pulverdruck, Studentenprojekt

   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

diverse Teile

   STL/SLA, SLS, PolyJet/Objet, DLP, VAK, RIM

     • 


                                  Testimonials

                                   Referenzen

    

Referenzen

    

   TIME TOOL Rapid Prototyping ist seit vielen Jahren deutschlandweit für ca.
   900 Kunden unterschiedlichster Branchen tätig.

   Diese sind hauptsächlich aus den Bereichen Medizintechnik, Sensortechnik,
   Automobiltechnik, Kommunikationstechnik, Maschinen- und Anlagenbau,
   Schiffsmodellbau und Architekturmodellbau.

   Leider ist es aus Geheimhaltungsgründen nicht möglich alle Projekte zu
   zeigen. Eine kleine Auswahl können Sie sich unter Projekte und in
   unserer Bildgalerie ansehen.

    

Erfahrungsberichte:

    

   „Unser Geschäftsfeld ist durch einen hohen Innovationsdruck bei
   vergleichsweise geringen Seriengrößen gekennzeichnet. TIME TOOL
   unterstützt die Entwicklung unserer Systemlösungen für die medizinische
   Endoskopie seit vielen Jahren mit verschiedenen Rapid Prototyping
   Verfahren und fertigt Vakuumgussteile für Serienprodukte. 

   Wir schätzen die Breite der technologischen Möglichkeiten, die fachliche
   Kompetenz der Mitarbeiter und nicht zuletzt die unkomplizierte und
   engagierte Zusammenarbeit mit TIME TOOL."

   Helmut Laser, Geschäftsführer XION GmbH Berlin

    

   "Seit vielen Jahren beziehen wir von der Firma TIME TOOL Komponenten für
   den Bereich Medizintechnik und Gerätebau. Hierbei kommen generative
   Fertigungsverfahren, Vakuumguss und Oberflächenbeschichtungen zum Einsatz.

   Die Firma TIME TOOL zeichnet sich durch termingerechte Lieferungen in
   gleichbleibend hoher Qualität aus."

   Frank Witte, Director of Optics, Mechanics and Industrial Engineering
   OraMetrix GmbH Berlin

    

    

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   TIME TOOL Rapid Prototyping ist seit vielen Jahren deutschlandweit für ca.
   900 Kunden unterschiedlichster Branchen tätig.

   Diese sind hauptsächlich aus den Bereichen Medizintechnik, Sensortechnik,
   Automobiltechnik, Kommunikationstechnik, Maschinen- und Anlagenbau,
   Schiffsmodellbau und Architekturmodellbau.

   Leider ist es aus Geheimhaltungsgründen nicht möglich alle Projekte zu
   zeigen. Eine kleine Auswahl können Sie sich unter Projekte und in
   unserer Bildgalerie ansehen.

    

Erfahrungsberichte:

    

   „Unser Geschäftsfeld ist durch einen hohen Innovationsdruck bei
   vergleichsweise geringen Seriengrößen gekennzeichnet. TIME TOOL
   unterstützt die Entwicklung unserer Systemlösungen für die medizinische
   Endoskopie seit vielen Jahren mit verschiedenen Rapid Prototyping
   Verfahren und fertigt Vakuumgussteile für Serienprodukte. 

   Wir schätzen die Breite der technologischen Möglichkeiten, die fachliche
   Kompetenz der Mitarbeiter und nicht zuletzt die unkomplizierte und
   engagierte Zusammenarbeit mit TIME TOOL."

   Helmut Laser, Geschäftsführer XION GmbH Berlin

    

   "Seit vielen Jahren beziehen wir von der Firma TIME TOOL Komponenten für
   den Bereich Medizintechnik und Gerätebau. Hierbei kommen generative
   Fertigungsverfahren, Vakuumguss und Oberflächenbeschichtungen zum Einsatz.

   Die Firma TIME TOOL zeichnet sich durch termingerechte Lieferungen in
   gleichbleibend hoher Qualität aus."

   Frank Witte, Director of Optics, Mechanics and Industrial Engineering
   OraMetrix GmbH Berlin

    

    

   030 - 200 911 400 | Galerie | Impressum

    

    

TIME TOOL

  Rapid Prototyping

   Inhaber: Robert Behrens

   Pankstraße 8 – 10 E
   D-13127 Berlin

   Telefon: 030 - 200 911 400
   Fax: 030 - 200 911 429
   E-Mail: prototyping@timetool-technology.de

   USt-IdNr.: DE 295686565

   Verantwortlich:  Robert Behrens

   Urheberrechte:  Inhalt & Struktur der TIME TOOL Rapid Prototyping-Website
   unterliegen dem Schutz des Urheberrechtes.

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                               Stereolithographie

STEREOLITHOGRAPHIE (STL)

    

   Die Stereolithographie ist das meist verbreitetste generative Verfahren im
   Rapid Prototyping und bis heute das bewährteste 3D-Druck-Verfahren. Mit
   ihm lassen sich schnell und präzise erste physikalische Prototypen oder
   Abform-Muster aufbauen. Diese Technologie ist seit über 20 Jahren im
   Einsatz und ein Standard in der Rapid Prototyping-Branche. Besonders bei
   komplexen Geometrien mit Hinterschneidungen oder Hohlräumen bietet sich
   dieses werkzeuglose Schichtbauverfahren an. Gefertigte Modelle lassen sich
   hervorragend mechanisch nachbearbeiten, kleben und lackieren.
   Auch können durch das Zusammensetzen einzelner Teile beliebig große
   Baugruppen realisiert werden.

   

  Anwendungen

     • Anschauungsmodelle
     • Designmuster
     • Funktionsmodelle
     • Urmodelle für Folgeverfahren

   

  Folgeverfahren

     • Vakuumgießen
     • Nylongießen
     • RIM-Gießen
     • Metall-Feingießen
     • Sandgießen

   

  Vorteile

     • schnelle Verfügbarkeit von Prototypen oder Urmodellen
     • hohe Maßhaltigkeit
     • Schichtstärken von 0,05 – 0,15mm
     • geometrieunabhängiges Bauen
     • farbige und transparente Materialien
     • gut kleb-, schleif- und lackierbar

   

  Material

     • Accura Xtreme - sehr robust und belastbar – Download TDB
     • Accura ClearVue – PMMA-ähnlich, glasklar– Download TDB
     • Accura 25 – PP-ähnlich - Download TDB

   

  Technologie

   Ausgangsbasis des Stereolithographie-Verfahrens ist ein 3D-CAD-Datensatz
   im STL-Format. Bevor der Bauprozess gestartet wird, zerlegt eine Software
   das STL-Modell in Schichten (Standard: 0,1mm). Zuerst wird der Support
   gebaut, auf welchem  sich alle nach unten zeigenden Flächen abstützen.
   Dann beginnt der Laser entsprechend der vorgegebenen Schnittgeometrien die
   einzelnen Schichten zu generieren. Die Bauplattform senkt sich dabei immer
   um die jeweilige Schichtstärke nach unten in das Harzbad ab. Ein Wischer
   sorgt für die exakte Verteilung des flüssigen Materials für die nächste
   Schicht. Am Ende eines jeden Jobs fährt die Plattform wieder nach oben und
   das flüssige Material kann ablaufen. Ist das Modell von der Platte
   entfernt, muss es gründlich von noch anhaftenden Harzresten gereinigt
   werden und zum Nachvernetzen in einen UV-Schrank. Durch das Zusammensetzen
   einzelner Elemente können so auch beliebig große Bauteile hergestellt
   werden.

                                        

     • 

     • ?Tray mit Job auf EDEN260V
     • ?Verbindungselemente aus VeroWhite
     • ?Herzmodell mit präparierter Aorta VeroWhite
     • ?Funktionsmodelle in VeroWhite
     • ?Kunstobjekt in FullCure720
     • ?Urmodell für VAK-Teile (Gummischlauch)
     • ?Tray mit Hörgeräten
     • ?mehrteiliges Uhrwerk teilweise lackiert VeroWhite
     • ?Dinokopf aus VeroBlue

                                PolyJet / Objet

POLYJET (OBJET/FLT)

    

   Das PolyJet-Verfahren – auch Fine Layer Technik (FLT) genannt – wurde vor
   ca. 10 Jahren in Deutschland etabliert. Mit dieser raffinierten
   3D-Druck-Technologie können sehr hochwertige Modelle in kürzester Zeit
   erstellt werden. PolyJet ist die ideale Technologie wenn kurzfristig
   3D-Modelle mit sehr guten Oberflächen benötigt werden. Aufgrund der
   geringen Schichtstärken (16/30µ) und der hohen Baugeschwindigkeit ist
   PolyJet eines der genauesten und schnellsten professionellen
   3D-Druck-Verfahren derzeit. Wandstärken und Bohrungen bis 0,2 mm sind
   geometrieabhängig möglich. Das Material ist ebenfalls - wie in
   der Stereolithographie – ein Photopolymer-Harz, welches im Bauprozess
   schichtweise durch UV-Licht ausgehärtet wird. Diese Technologie zeichnet
   sich aber auch durch eine breite Materialpalette aus und bei kleineren
   Feinguss-Teilen ist sogar ein direktes Auszuschmelzen möglich.
   PolyJet-Teile lassen sich sehr gut nachbearbeiten und lackieren.

    

  Anwendungen

     • 3D-Modelle
     • Designmodelle
     • Funktionsmodelle
     • Knochenmodelle
     • Kunstobjekte
     • Urmodelle für Folgeverfahren

    

  Folgeverfahren

     • Vakuumgießen
     • Nylongießen
     • RIM-Gießen
     • Metall-Feingießen
     • Kunstgießen
     • Sandgießen

    

  Vorteile

     • schnelle Verfügbarkeit von Prototypen oder Urmodellen
     • sehr hohe Maßhaltigkeit
     • Schichtstärken von 0,016 – 0,03mm
     • geometrieunabhängiges Bauen
     • Support nicht angebunden
     • transparente, farbige, harte und weiche Materialien verfügbar
     • gut kleb-, schleif- und lackierbar

    

  Standard-Material

     • VeroWhite
     • VeroBlue
     • VeroGrey
     • VeroClear
     • Tango Black
     • Tabelle (PDF-Übersicht)

    

  Technologie

   Ausgangsbasis des PolyJet-Verfahrens ist ein 3D-CAD-Datensatz im
   STL-Format. Bevor der Bauprozess gestartet wird, zerlegt eine Software das
   STL-Modell in Schichten (Standard: 0,016mm). Zuerst wird der Support
   gedruckt, auf welchem sich alle nach unten zeigenden Flächen abstützen. Da
   die Vorbereitung des Bauprozesses sehr unkompliziert ist und es auch
   keiner aufwendigen Nacharbeit bedarf, ist dieses Rapid Prototyping -
   Verfahren die richtige Wahl, wenn es mal sehr schnell gehen soll. Bei
   kleineren Bauteilen und sehr geringen Stückzahlen bietet sich dieses RP-
   Verfahren auch zur Kleinserienfertigung an.

     • 

     • ?
     • ?hochgenaues Bauteil aus RC31
     • ?präzises Modell aus RC31
     • ?Miniaturmodell aus RC31

                                    Digital
                                Light Processing

DIRECT LIGHT PROCESSING (DLP)

    

   Die DLP-Technologie liefert derzeit die besten Oberflächen und
   faszinierende Detailgenauigkeiten. Dieses Verfahren verwendet genau wie
   die Stereolithographie und PolyJet ein Photopolymer-Harz und eine
   Lichtquelle um hochgenaue 3D-Modelle zu erzeugen. Allerdings wird beim DLP
   meistens nach dem Fledermausprinzip (Bauteile wachsen nach unten) gebaut.
   Wo andere Verfahren mit einem Laser oder einem Druckkopf mühsam und
   zeitaufwändig die jeweiligen Schichten abarbeiten müssen, belichtet hier
   eine Optik gleich die gesamte Schnittgeometrie. Dadurch kommen
   Baugeschwindigkeiten von 50mm/h zu Stande. Die einzelnen Schichten sind
   hier fast nicht mehr sichtbar.

    

  Anwendungen

     • 3D-Modelle
     • Designmodelle
     • Funktionsmodelle
     • Knochenmodelle
     • Kunstobjekte
     • Urmodelle für Folgeverfahren

    

  Folgeverfahren

     • Vakuumgießen
     • Nylongießen
     • Metall-Feingießen
     • Kunstgießen

    

  Vorteile

     • höchste Oberflächengüte und Detailgenauigkeit
     • hohe Maßhaltigkeit
     • geometrieunabhängiges Bauen
     • gut kleb-, schleif- und lackierbar

    

  Material

     • RC31 - sehr zäh und temperaturbeständig, Download TDB
     • R5 Gray - temperaturbeständig und langlebig, Download TDB
     • ABS Flex - robust und flexibel, Download TDB

    

  Technologie

   Ausgangsbasis dieses Verfahrens ist auch wieder ein 3D-CAD-Datensatz der
   ins STL-Format konvertiert wurde. Vor dem Bauprozess wird dieser über eine
   Software positioniert und gesliced. Unter einer flachen,
   lichtdurchlässigen Wanne, die mit einem Photopolymer-Harz gefüllt ist,
   befindet sich ein Projektor. Über dem Boden der Wanne hängt eine speziell
   beschichtete Glasscheibe, die beim Bauen Schicht für Schicht nach oben
   fährt. Die Optik des Projektors erzeugt eine Maske der gesamten
   2D-Schnittgeometrie. Egal wie viele Teile der Job beinhaltet, das
   Belichten dauert immer gleich lang. Dieser Prozess wird wiederholt, bis
   die gesamte Geometrie vollständig gebaut und aus dem Harzbad gefahren ist

     • 

     • ?Funktionsteil aus ABS
     • ?Funktionsteil aus ABS
     • ?Funktionsmodell aus ABS
     • ?Funktionsteil aus ABS

                                Fused Deposition
                                    Modeling

FUSED DEPOSITION MODELING (FDM)

    

   Die FDM-Technologie wurde, wie auch die Stereolithographie, schon vor mehr
   als 20 Jahren erfunden. Beim FDM werden dreidimensionale Objekte direkt
   aus 3D-CAD-Daten erstellt. Ein temperaturgesteuerter Kopf extrudiert
   Schicht für Schicht thermoplastisches Material. Die Standardschichtstärken
   liegen zwischen 0,127 und 0,254mm. FDM eignet sich besonders bei einfachen
   Bauteilen mit hohen mechanischen, thermischen und chemischen
   Eigenschaften. Die Oberflächen stehen bei diesem generativen Verfahren
   nicht im Vordergrund. FDM-Teile dienen meist als Konzept- oder
   Funktionsmodelle, können aber auch als vollwertige Ersatzteile verwendet
   werden.

    

  Anwendungen

     • 3D-Modelle
     • Konzeptmodelle
     • Funktionsmodelle
     • vollwertige Einbauteile
     • Kunstobjekte
     • Urmodelle für Folgeverfahren

    

  Folgeverfahren

     • Vakuumgießen (jedoch nur bedingt)

    

  Vorteile

     • hochwertige Thermoplast-Materialien
     • breites Materialspektrum
     • geometrieunabhängiges Bauen

    

  Material

     • ABSi - robustes Standardmaterial, mehrere Farben, Download TDB
     • ASA - UV-beständige Farben
     • PC/ABS - langlebiges Standard-Material Download TDB
     • Nylon - hohe Bruchdehnung, gute Chemikalienbeständigkeit, Download TDB
     • ULTEM 9085 - flammhemmend, Download TDB
     • ULTEM 1010 - > 200°C beständig, Download TDB

    

  Technologie

   Wie alle anderen generativen Technologien benötigt auch der FDM-Prozess
   als Erstes eine STL-Datei. Diese wird mit Hilfe einer entsprechenden
   Software ausgerichtet und in Schichten, deren Stärke zwischen +/- 0,127
   und 0,254 mm variiert, zerlegt. Eine Stützkonstruktion wird anhand der
   Bauteilposition und -geometrie erstellt. Wie auch bei der
   Stereolithographie müssen die nach unten zeigenden Flächen unterstützt
   werden. Nach diesen Vorbereitungen werden die Schnittdaten an den
   3D-Drucker gesendet. Nun beginnt ein Extruder das halbflüssige Thermoplast
   Schicht für Schicht aufzutragen. Um die Bauteile später besser von der
   Plattform zu bekommen, beginnt man ähnlich wie beim PolyJet-Verfahren, mit
   einer Supportschicht. Nachdem der Job beendet ist, können die Bauteile
   sofort von der Platte genommen werden und vom Supportmaterial gereinigt
   werden. Hier gibt es mittlerweile schon wasserlösliche Materialien.

     • 

     • ?
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                                    Selektiv
                                  Lasersintern

Selektiv Lasersintern

    

   Das selektive Laser-Sintern in Kunststoff gehört bereits seit Anfang der
   1990er Jahre zum Portfolio gängiger Rapid Prototyping - Verfahren.
   Mittlerweile hat die Technologie einen Reifegrad erreicht, der es erlaubt,
   das SLS auch zur wirtschaftlichen Fertigung von Funktionsprototypen und
   Kleinserien einzusetzen; und zwar unter Verwendung von
   Originalwerkstoffen.

   Das Verfahren kommt bevorzugt dann zum Einsatz, wenn aufgrund der hohen
   Komplexität kein klassisches Fertigen möglich ist oder bei geringen
   Stückzahlen zu hohe Initialkosten anfallen würden.

   Die besondere Stärke dieses Verfahrens ist die Möglichkeit in kürzester
   Zeit hochkomplexe Bauteile mit Funktionalität (ohne Werkzeug!)
   herzustellen.

   Die in Pulverform zugeführten Werkstoffe werden im Bauprozess durch einen
   Laser entlang der Modellkontur selektiv aufgeschmolzen.

   Typische Anwendungen für Kunststoff-Sinterteile sind Applikationen mit
   hohen mechanischen, thermischen und chemischen Belastungen: im
   Automotiv-Bereich sind das z.B. Motoren- und Getriebeteile; Klima- und
   Heizungselemente in der Luftfahrt. Die Möglichkeit der Leichtbauweise
   kommt in der Robotik zum Einsatz.

   

  Anwendungen

     • Funktionsprototypen
     • Hochbelastbare Bauteile
     • Urmodelle für Folgeverfahren
     • Einzelanfertigungen
     • Kleinserien

   

  Folgeverfahren

     • Vakuumgießen
     • Metall-Feingießen

   

  Vorteile

     • Verwendung von Originalwerkstoffen ohne Werkzeugkosten
     • schnelle Verfügbarkeit funktionsfähiger Teile
     • hochkomplexe Teile und Bauteile in Leichtbauweise
     • keine konstruktive Einschränkungen (Hohlräume, Hinterschneidungen)
     • beliebig große Bauteile duch Zusammensetzen von Elementen möglich
     • Veredelungen durch Glätten, farbliche Infiltrierungen oder
       Beschichtungen

   

  Materialien

     • PA - Download
     • PP - Download
     • ABS - Download

   

  Technologie

   Voraussetzung für ein hochwertiges Bauteil ist ein exaktes
   STL-Datenmodell, welches zuerst wieder durch “Slicen“ in zahlreiche
   virtuelle Schichten zerlegt wird.

   Die Werkstoffe werden als Pulver bevorratet, beispielsweise ein Polyamid
   12, und im Verfahren auch in dieser Form zugeführt. Eine Walze oder ein
   Rakel sorgt für einen gleichmäßigen Schichtauftrag auf der Bauplattform
   mit typischen Dicken von 0,06 bis etwa 0,15 mm. Es entsteht ein
   Pulverbett. Ist die definierte Dicke erreicht, schmilzt ein Laser das
   Pulver entlang der Bauteilkontur abschnittsweise auf. Die vom Laser
   zugeführte Energie absorbiert das Pulver, wodurch sich lokal begrenzt
   Materialpartikel - unter Reduktion der Gesamtoberfläche - verbinden und in
   diesen Bereichen verfestigen.

   Ist eine Schichtlage vollständig gefertigt senkt sich die Bauplattform um
   einen Höhenschritt (= Schichthöhe) ab und es beginnt der Zyklus für die
   nächste Lage. Das Pulver wird dabei durch Anheben einer Pulverplattform,
   welche sich neben der Bauplattform befindet (andere Systeme bevorraten das
   Pulver direkt in der Rakel) dem Prozess zugeführt.

   In dieser Weise entsteht das Werkstück Schicht für Schicht in vertikaler
   Richtung, wodurch es möglich ist hochkomplexe Konturen zu erzeugen und
   zudem den gesamten Bauraum mit vollkommen unterschiedlichen Teilen zu
   füllen. Ist die letzte Schicht gesintert, muß auch hier das Teil von dem
   nicht aufgeschmolzenem Pulver gereinigt werden.

   

    

Metall-Sintern

    

   Durch das Selektiv Lasersintern in Metall können heute schon hochwertige
   Prototypen und Endprodukte hergestellt werden. Unter anderem
   Triebwerkskomponenten, Turbinenschaufeln, Kronen, Brücken, orthopädische
   Implantate oder Werkzeugeinsätze. Diese Art der Fertigung wird auch
   additive Manufacturing oder 

   

  Anwendungen

     • Dentalbereich
     • Knochen- und Gelenkersatz
     • Luft- und Raumfahrt (Leichtbauweise)
     • Automobiltechnik (Leichtbauweise)

   

  Materialien

     • Reine Metalle: Titan, WZ-Stahl, Edelstahl, Alu
     • Legierungen: Titan, Aluminium, Nickel, Bronze
     • Legierungen: Kobalt-Chrom, Inconel

   

  Vorteile

     • hochkomplexe Teile und Bauteile in Leichtbauweise
     • keine konstruktive Einschränkungen (Hohlräume, Hinterschneidungen)
     • Veredelungen durch Schleifen und Polieren

   

  Technologie

   Auch beim Metall-Sintern wird zuerst ein exaktes STL-Datenmodell benötigt.
   Der wesentliche Unterschied zum Kunststoffsintern besteht in der
   Notwendigkeit, wieder mit einer Stützgeometrie zu arbeiten, welche als
   Ergänzung zum CAD Modell des Bauteils noch angelegt werden muß. Die
   benötigte Stützgeometrie ist auch der Grund dafür, daß im Metall-Sintern
   kein Übereinanderbauen von Teilen im Bauraum möglich ist.

   Der Support muss so ausgelegt sein, dass ein Verzug oder gar mögliches
   Abreißen durch auftretende Spannungen verhindert wird und auch eine gute
   Wärmeableitung erfolgen kann. Nach der Positionierung im virtuellen
   Bauraum und der Generierung des Support folgt wiederum – ganz analog zur
   Stereolithographie – das “Slicen“.

   Das eigentliche Erstellen der physischen Schichten, d.h. Anlegen des
   Pulverbett, lokales Aufschmelzen usw., verläuft identisch zum
   Kunststoff-Sintern.

     • 

     • ?
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                               Vakuumgießen - PU

Vakuumgießen - PU

    

   «Die Alternative zum Spritzgiessen bei kleinen und mittleren Serien»

   Das Vakuumgießen ist ein Duplizier-Verfahren, welches Anfang der 1990er
   Jahre in Deutschland einen neuen Aufschwung erfuhr. Es bot die Möglichkeit
   konventionell gefertigte Modelle sowie später auch 3D-Modelle wie
   Stereolithographie-Teile zu vervielfältigen.

   Die Bauteile sind - da aus einem Guss - wesentlich belastbarer als
   konventionelle oder SLA-Modelle, und können auch unterschiedlich
   durchgefärbt sein. Deshalb zählt diese Technologie zu den
   leistungsstärksten Rapid Prototyping-Verfahren.

   Das Vakuumgießen ist zudem auch die schnellste Möglichkeit kleine und
   mittlere Serien von hochwertigen Kunststoffteilen zu fertigen – erste
   Teile sind bereits nach wenigen Tagen verfügbar. Bei geringen Stückzahlen
   ist das Verfahren damit eine sehr gute Alternative zum klassischen
   Spritzguss.

   Durch unsere speziell entwickelte Formbautechnik können wirklich
   komplizierteste Teile gegossen werden, und zwar mit absolut sauberen
   Kanten, ohne Tape-Rückstände, Verzug oder Versatz. Auch mehrteilige Formen
   und Bauteile im XXL Format sind möglich.

   Kunststoff-Vakuumgießteile finden vielfältige Einsatzmöglichkeiten in
   einer Vielzahl von Branchen: z.B. in der Automobilbranche, im
   Sondermaschinenbau, der Elektronik oder der Medizintechnik.

   

  Oberflächen veredeln

     • Lackierungen
     • Ledernarbung
     • Beflocken
     • Chrombedampfen
     • galvanisch Verchromen
     • EMV Beschichtungen
     • Beschriftungen (Bedrucken, Lasern)

   

  Wirtschaftlichkeit

     • wirtschaftlich für kleine und mittlere Serien
     • sehr kurze Lieferzeiten (ab 2 Tage)
     • kostengünstiger als Spritzgiessen

   

  Funktionsweise

   Voraussetzung für den Formenbau ist stets ein Urmodell, welches als
   Abformmuster dient. Dieses kann konventionell, subtraktiv oder generativ
   gefertigt sein. Aber auch ein (geändertes) Serienteil ist möglich. Mit
   Hilfe dieses Modells wird nun eine Negativ-Silikonform erzeugt. In der
   Regel werden zweiteilige Formen gebaut. Für hochgenaue Konturen werden
   auch zusätzliche Metalleinsätze verwendet. Die Oberfläche und jedes Detail
   des Modells werden durch das Silikon 1:1 wiedergegeben.

   Nach Aushärten des Silikons wird die Form erstmals geöffnet und das
   Urmodell wieder entnommen. Nachdem Anguß und Entlüftungen eingebracht sind
   wird der erste Guß vorbereitet. Die Formhälften werden auf 70°C erwärmt
   und, nachdem sie mit einem Trennspray behandelt wurden, zusammen gebunden.
   Nach außen hat die Form lediglich eine Öffnung – den Anguss. In diesen
   wird ein Schlauch oder Trichter eingeführt. Nun werden die Harzkomponenten
   (A + B) und die vorbereitete Form in der Gießanlage positioniert und die
   Kammer geschlossen.

   Nach dem Einschalten der Pumpe hat die Anlage innerhalb von 3-4 Minuten
   das absolute Vakuum erreicht. Das Material muss nun etwa 7-8 Minuten bei
   vollem Vakuum evakuiert werden. Erst dann kann der eigentliche Guss
   stattfinden. Polyol (A) und Isocyanat (B) werden nun unter Hochvakuum
   vermischt und über den Schlauch oder Trichter in die Silikonform gegossen.
   Gleichzeitig wird die Kammer belüftet. Durch Schwerkraft und
   Druckausgleich wird das noch flüssige Material in die Form gedrückt und
   zwar bis in die kleinste “Nische“. Währenddessen beginnt das Material
   bereits zu reagieren.

   Die Silikonform mit dem enthaltenen Gießteil wird nun noch ca. 1h bei 70°C
   gelagert. Danach ist das PU-Material komplett ausgehärtet und kann
   entformt werden.

   Dieser Prozess kann mit einer Silikonform etwa 20-25 Mal wiederholt
   werden, bis das Negativ seine Lebensdauer erreicht hat und ersetzt werden
   muß.

     • 

     • ?RIM-Werkzeug aus SIKA-Block gefräst
     • ?Griff aus RG57FR (flammwidrig) erfüllt UL94 V0
     • ?Gehäuseteil aus RG57FR (flammwidrig) erfüllt UL94 V0
     • ?RIM-Werkzeug aus SIKA-Block gefräst
     • ?Motorabdeckung in RG57FR (flammwidrig) erfüllt UL94 V0
     • ?Verkleidungsteil aus RG57FR (flammwidrig) erfüllt UL94 V0

                                 RIM - Nieder-
                                 druckspritzen

RIM - Niederdruckspritzen

    

   «Die Alternative zum Spritzgießen bei großen Oberflächen und einfachen
   Geometrien»

   Das Niederdruckspritzen (auch bezeichnet als RIM Resin Injection Moulding)
   ist ein einfaches, schnelles Gießverfahren und damit eine weitere
   Alternative zum klassischen Spritzgießen; vor allem wenn einfache und
   großflächige Bauteilgeometrien gefertigt werden sollen.

   Durch den stark vereinfachten Formenbau und den unkomplizierten
   Gießvorgang lassen sich mit diesem Verfahren kostengünstige
   Kunststoffteile in kleinen bis mittleren Serien fertigen - und dies in
   sehr kurzer Zeit.

   Die Werkzeugformen entstehen wahlweise aus Silikon, Epoxid (mittels
   Abformtechnik) oder PUR (gefräst). Gegossene Bauteile, deren
   Materialeigenschaften von PC/ABS-ähnlich, über hochtemperaturbeständig,
   glasfaergefüllt bis flammresistent reichen, lassen sich in Folgeprozessen
   hervorragend mechanisch bearbeiten, lackieren oder auch bedampfen.

   

  Anwendungen

     • Stoßfänger
     • Innenverkleidungen
     • Verschalungen
     • Abdeckhauben
     • Lüfterräder
     • Zierleisten
     • Konsolen

   

  Materialien

     • UL gelistete Materialauswahl verfügbar
     • mechanisch sehr belastbare Materialien
     • beständig bei Temperaturen >100°C und Frost

   

  Verfahren/Charakteristik

     • schnelle und kostengünstige Werkzeugerstellung
     • deutlich kürzere Lieferzeiten im Vergleich zum Spritzgießen
     • längere Formenstandzeiten im Vergleich zum Vakuumgießen
     • ideal bei Stückzahlen 50 .. 1.000

   

  Funktionsweise

   Beim Niederdruckspritzen wird die Formfüllung durch Einspritzen eines
   2-komponentigen Materials (PU Gießharz) in die Form bei nur geringem
   Überdruck realisiert. Das Vermischen der Komponenten erfolgt in einem
   Mischrohr, das unmittelbar vor dem Anguss am Formwerkzeug platziert ist.
   Die chemische Reaktion der beiden Komponenten setzt bei den verwendeten
   Schnellgießharzen innerhalb nur weniger Minuten ein. Überläufe in der Form
   sorgen für die notwendige Entlüftung und ermöglichen so ein vollständiges
   Füllen.

   RIM - Werkzeuge werden entweder als harte Formen oder als weiche Formen
   gebaut - je nach Stückzahl und Geometrie der Bauteile. Im Vergleich zum
   Vakuumgießen (mit Silikonformen) fallen die beim RIM vorteilhaften
   deutlich höheren Formstandzeiten positiv auf. So läßt sich eine Form für
   bis zu 500 Zyklen verwenden, also um Faktor 20 länger als beim
   Vakuumgießen. Allgemein wirkt sich die größere Formsteifigkeit bei den RIM
   Festwerkzeugen positiv aus, was besonders bei großen Bauteilen wie z.B.
   Stoßfängern von Bedeutung ist.

   Das Entformen der gegossenen Bauteile kann - je nach Material – nach etwa
   7 bis 12 Minuten erfolgen. Durch diese nur relativ kurze Polymerisation
   müssen die gefertigten Bauteile, um die geforderten Materialeigenschaften
   auch zu erreichen, anschließend noch in einem Wärmeschrank getempert
   werden. Die beim Niederdruckspritzen erreichbaren Taktzeiten sind –
   wiederum vergleichen mit dem Vakuumgießen – schneller.

   Norm- oder Beistellteile können in der Fertigung mit RIM eingebettet
   werden. Ein Einfärben ausgewählter PU-Gießharze ist bei größeren
   Stückzahlen möglich; Ausnahmen gibt es für transparent und weiß.

   Ein technologisch-wirtschaftlicher Vergleich von RIM mit dem klassischen
   Spritzgießen verspricht erzielbare Kosteneinsparungen von bis zu 70%. Eine
   Erstlieferungen von Bauteilen ist – abhängig von der vorliegenden
   Bauteilgeometrie und dem Formmaterial – schon nach 15 bis 20 Arbeitstagen
   möglich.

     • 


                                   HSC-Fräsen

HSC-Fräsen

    

   Der Begriff Hochgeschwindigkeitszerspanung oder High Speed Cutting
   beschreibt das CNC-Fräsen mit sehr hohen Drehzahlen und Vorschüben.
   Schnittgeschwindigkeiten werden im Vergleich zum konventionellen Fräsen um
   das 10-fache erhöht. Daraus resultieren eine hohe Oberflächengüte und eine
   hohe Zerspanleistung.

   Das HSC-Fräsen ist in der Prototypenbranche unabdingbar geworden und kann
   auch zu den Rapid Prototyping-Technologien gezählt werden. Es  wird
   genutzt um sehr schnell komplexe 3D-Konturen zu fräsen oder generativ
   gefertigte Modelle nachzufräsen. Auch bei Kleinserien aus Kunststoff oder
   Aluminium, sowie im Rapid Tooling kommt das HSC-Fräsen zum Einsatz.

   Erst die Kombination von leistungsstarker Fräs-Software und einer modernen
   Maschinen-Technik ermöglicht es, innerhalb kürzester Zeit, höchsten
   Ansprüchen gerecht zu werden.

   

  Anwendungen

     • 3D-Modelle
     • Prototypen
     • Einzel- und Spezialanfertigungen
     • Kleinserien
     • Serien

   

  Vorteile

     • kurze Bearbeitungszeiten
     • hohe Oberflächengüte
     • kaum Materialeinschränkungen

    

     • 


                                   CNC-Drehen

CNC-Drehen

    

   Neben dem HSC-Fräsen können wir dank unseres zuverlässigen
   Partnernetzwerks auch CNC-Drehteile anbieten und so unser mechanisches
   Fertigungsspektrum komplettieren. Denn nicht alles muss generativ
   gefertigt werden.

   Sowohl die Einzel- als auch Serienfertigung von Präzisionsdrehteilen
   inklusive Messprotokoll und/oder Werkstoffprüfzeugniss sind möglich. 

   

  Material

   Stahl, Aluminium, Messing, Kupfer,

   PP, ABS, POM, Acryl u.v.a.

   030 - 200 911 400 | Galerie | Impressum

    

    

TIME TOOL

  Rapid Prototyping

   Inhaber: Robert Behrens

   Pankstraße 8 – 10 E
   D-13127 Berlin

   Telefon: 030 - 200 911 400
   Fax: 030 - 200 911 429
   E-Mail: prototyping@timetool-technology.de

   USt-IdNr.: DE 295686565

   Verantwortlich:  Robert Behrens

   Urheberrechte:  Inhalt & Struktur der TIME TOOL Rapid Prototyping-Website
   unterliegen dem Schutz des Urheberrechtes.

   Datenschutz:  Bei unserem Kontaktformular werden Sie auf unserer Website
   um persönliche Daten gebeten. Diese werden nur gespeichert und
   verarbeitet, soweit dies zum Zwecke Ihrer individuellen Betreuung und der
   Zusendung der von Ihnen gewünschten Informationen notwendig ist.

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   RAPID PROTOTYPING     PROJEKTE UNTERNEHMEN KONTAKT LEISTUNGEN TECHNOLOGIEN
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TIME TOOL vs. Rapid Prototyping

    

   Robert Behrens, Gründer und Geschäftsführer der TIME TOOL Rapid
   Prototyping, unterschrieb seinen ersten Arbeitsvertrag als Modellbauer im
   Februar 1994. Seit dem ist er ausschließlich in der Prototypenbranche in
   Berlin tätig. Anfangs noch als junger Modellbauer, bald als Vakkuumgießer
   und erfahrener Formenbauer. Sein besonderes Interesse aber galt schon
   immer den Schichtbauverfahren. Heute additive Verfahren oder
   allgemein 3D-Druck genannt. Die Faszination daran hielt bis heute an.
   Nach 10 ereignisreichen Jahren und einigen Arbeitgeberwechseln fasste er
   den Entschluss, sich zusammen mit einem Companion selbständig zu machen.
   Das Ziel war, noch schneller zu sein als der Wettbewerb und auf einer
   eigenen generativen Anlage Prototypen zu bauen.
   Es war 2005, als die EDEN260 der Firma Objet nach Berlin-Pankow kam und
   als eine der ersten PolyJet-Anlagen in Deutschland installiert wurde.
   Hinzu kamen noch zwei Vakuum-Gießanlagen und eine Fräsmaschine. Der Name
   TIME TOOL machte auf Grund der hohen Qualität und Schnelligkeit in der
   Prototypenbranche schnell die Runde.

   Da der Ausbau der generativen Technologien aber nicht von beiden Inhabern
   getragen wurde, gründete Robert Behrens im April 2014 sein zweites
   Unternehmen, die TIME TOOL Rapid Prototyping. Dieses sollte sich nun
   hauptsächlich auf das RP-Geschäft konzentrieren.

   Mittlerweile ist eine neue EDEN260V installiert und zwei
   Stereolithographie-Anlagen im Hause. In der Gießerei kann man nun auf fünf
   Maschinen unterschiedlicher Größe zurückgreifen. Das Bestreben des
   Gründers ist heute, alles Machbare aus diesen Technologien raus zu
   kitzeln. Das höchste Maß an Qualität und Geschwindigkeit. Die Grenzen der
   Verfahren auszutesten und durch Experimentierfreude und umfangreiches
   Know-how auszuweiten.

   Der Satz: "Sei es auch noch so kompliziert - wir lieben die
   Herausforderung." stammt vom Gründer und gilt natürlich erst recht für
   TIME TOOL Rapid Prototyping.

   Heute ist klar, dass den generativen Technologien die Zukunft gehört und
   dass diese die Grenzen der Prototypenfertigung längst hinter sich gelassen
   haben. Die neue Generation von Designern und Konstrukteuren denkt
   generativ. Die subtraktiven Verfahren werden zwar nicht abgelöst, aber bei
   komplexen Teilen mit integrierten Funktionen dienen sie meist nur noch zur
   Optimierung oder Nacharbeit generativ gefertigter Bauteile.

   TIME TOOL Rapid Prototyping wird zukünftig neben dem Vakuumgießen
   und RIM/Niederdruckspritzen seine Stärken und Kapazitäten im Bereich der
   Schichtbauverfahren weiter ausbauen. timetool-technology soll bald nicht
   mehr nur die neue Domain heißen, sondern für die vielseitigen
   technologischen Möglichkeiten aus dem Hause TIME TOOL stehen.

    

    

    

     Philosophie

    

   TIME TOOL Rapid Prototyping steht als erstes für High-end-Prototyping.

   Aber genau so selbstverständlich wie die hohe Qualität ist die
   Zuverlässigkeit mit der wir arbeiten und unsere Kunden beliefern.

   Wir verstehen uns als Werkzeug oder auch Werkstatt unserer Auftraggeber.
   Immer so schnell, als wären wir nebenan. Immer so gut, als würde man es
   selbst machen. Immer mit dem Ziel, die Erwartungen zu übertreffen.

   Bei der Auswahl neuer Mitarbeiter achten wir neben der Teamfähigkeit auch
   stehts auf ein gewisses Mindestmaß an Kreativität und Flexibilität. In
   Kombination mit einem leichten Hang zur Perfektion des Geschäftsführers
   ist das die Rezeptur für maßgeschneiderte Lösungen.

   Mit einer kompetenten Beratung, einem leistungsstarken CAD-System und
   durch unser zuverlässiges Partnernetzwerk können wir unseren Kunden mehr
   als die einfache Teilefertigung bieten.

   Gefragt sind heute Systemdienstleistungen, die auf die unterschiedlichsten
   Bedürfnisse zugeschnitten sind.

    

    

    

                                    Qualität

Qualität und Sicherung

    

   Jede Prototyping-Technologie hat auch seine Grenzen. So werden mit den
   verschiedenen Verfahren auch unterschiedliche Qualitätsstufen erreicht.
   Das wird im Vorfeld mit jedem unserer Kunden besprochen.

   Die Sicherung der Qualität beginnt bei TIME TOOL Rapid Prototyping schon
   in der Angebotsphase. Durch gezieltes Nachfragen erstellen wir immer ein
   exakt zugeschnittenes Angebot. Darin ist jeder Fertigungsschritt inklusive
   Qualitätsstufe genau hinterlegt. Nach der Beauftragung werden diese
   Vorgaben direkt über unser ERP-System in die Fertigungsdokumente
   übernommen. 

   Im Vakuumguss haben wir auf Grund der langen Prozesskette fünf
   Prüfstationen eingebaut. Auf Wunsch werden die entsprechenden Prüf- und
   Messprotokolle mitgeliefert.

   Letztendlich verlässt keine Sendung unser Haus, ohne, dass der
   Geschäftsführer einen letzten kritischen Blick darauf wirft.

   Sollte es trotzdem einmal zu Unzufriedenheit oder Reklamationen kommen,
   kümmert sich auch hier sofort der Chef selbst um das Problem.

 

    

Unser Team

    

   Das sind 13 qualifizierte und höchst engagierte Mitarbeiterinnen und
   Mitarbeiter, die alle auf ihrem Gebiet Profis sind.

   Jedem ist stehts bewusst worauf es ankommt, die Kundenzufriedenheit.

   Diese erreicht man nur durch gleichbleibend hohe Qualität und absolute
   Zuverlässigkeit.

    

    

 

                                        

 

Jobs

    

  Modellbauer / techn. Mitarbeiter

   Aufgaben:

     • Fertigen von PU-Gießteilen mittels Vakuumguss und
       RIM-Niederdruckspritzen
     • mechanische Bearbeitung von Kunststoffteilen
     • Schleifen und Lackieren von Kunststoffteilen
     • Montage von Baugruppen
     • Qualitätskontrolle

   Voraussetzungen:

     • eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung eines technischen Berufs
     • mehrere Jahre Berufserfahrung, möglichst im Modell- oder Prototypenbau
     • gutes Sehvermögen und handwerkliches Geschick
     • Kreativität und Ehrgeiz
     • Flexibilität und Teamfähigkeit
     • präzise und ergebnisorientierte Arbeitsweise
     • hohes Qualitätsbewußtsein
     • Bereitschaft zu WE-Arbeit

   weitere Ausbildungsberufe:

     • Feinmechaniker
     • Mechatroniker
     • Industriemechaniker
     • Zahntechniker
     • Werkzeugmacher
     • Kunststofftechniker
     • o.ä. technische Berufe

    

  CNC-Fräser / Zerspanungsmechaniker

   Aufgaben:

     • Fräsen von Prototypen und Kleinserien aus Kunststoff und Metall
     • Programmieren auf CAD-Daten
     • Einrichten und Bestücken der Maschine
     • Qualitätskontrolle

   Ihr Profil:

     • erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Zerspaner und mind. 5 Jahre
       Berufserfahrung
     • Erfahrungen im Programmieren auf CAD-Daten
     • präzise und strukturierte Arbeitsweise
     • hohes Qualitätsbewußtsein
     • flexibel und belastbar
     • Bereitschaft zu WE-Arbeit
     • teamfähig

   Bei Interesse schicken Sie Ihre Bewerbung bitte
   an prototyping@time-tool.com

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Rapid
Prototyping

   TIME TOOL Rapid Prototyping ist ein mittelständisches
   Dienstleistungsunternehmen mit derzeit 13 Mitarbeitern und Firmensitz in
   Berlin-Pankow.

   Wir unterstützen Firmen sämtlicher Branchen bei der Entwicklung neuer
   Produkte oder der Fertigung von Kleinserien.

   Unsere Leistungen beginnen mit der 3D-CAD-Konstruktion und dem
   Produktdesign über die schnelle Fertigung erster Prototypen bis zur
   Produktion von Kleinserienteilen aus Kunststoff oder Metall.

   Diverse Oberflächenbearbeitungen und die Montage von Baugruppen runden
   unser Leistungsspektrum ab.

   Unsere Kunden schätzen besonders:

     • die Termintreue
     • die hohe Qualität
     • den umfassenden Service.

   Unsere große Stärke ist unser Know-how.

   Erst durch eine sinnvolle Kombination neuester Rapid
   Prototyping-Technologien und dem langjährigen Fachwissen können optimale
   Lösungen entstehen.

   Komplettdienstleisungen von TIME TOOL Rapid Prototyping sparen Zeit und
   vermeiden Risiken.

   mehr zu unseren Leistungen

   Referenzen und Testimonials

   Projekte

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   Fax: 030 - 200 911 429
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